Archäologischer Pressespiegel


11/03/2017

 

Interview aus "DER SPIEGEL", Nr. 11, S. 105 (unter "Wissenschaft und Technik / Archäologie")





SpiegelOnline

 

Spiegel Online hat ein kleines archäologisches Quiz veröffentlicht, das Sie sich unbedingt einmal über die Feiertage anschauen sollten, wenn Sie es bisher noch nicht getan haben:

Hier geht's lang...Archäologie-Quiz


„Römisches Marschlager“ in Hemmingen


OV 06/09/2016

 

Die Lohner Bürger setzen sich aktiv für den Erweierungsbau des Industriemuseums ein...weiterlesen

 


HAZ-Online Fotostrecke 07/2016

 

Kinder wandern auf den Spuren der Legionäre....



OV 16/06/2016

 

Auf der Baufläche eines Sportplatzes in Lohne kam ein hölzerner Brunnen aus dem 17. Jh. zutage.

Lesen Sie hier weiter...


Unter folgendem Link finden Sie einen Radiobericht auf NDR1, welcher am 16.06.2016 um 19:05 lief. Thema war das Römerlager Wilkenburg, neue Ergebnisse zu den Analysen an den Harzhorn-Funden und
dem Goldschatz von Gessel sowie aktuelle archäologische Themen.

http://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Von-Dinos-Roemern-und-Waisenhaeusern,audio286540.html


HAZ 03/06/16

 

Unsere aktiven Mitglieder und Sprecherratsherren waren einmal auf einer ganz anderen "Spur" unterwegs...lesen Sie hier mehr!


Oldenburgische Volkszeitung 21/05/16

 

 

Spannende Ausgrabungen in Lohne - hier lesen Sie mehr...


Oldenburgische Volkszeitung 19/05/16


Diepholzer Kreisblatt 03/03/16

"Am Montag trafen sich zur öffentlichen Präsentation an Baugrube und Grabungsfeld weit mehr als 100 Interessierte mit dem Archäologen Marc Kühlborn der Firma Arcontor. Die Fachfirma für archäologische Dienstleitungen war von der Samtgemeinde „Altes Amt Lemförde“ beauftragt worden."...hier weiterlesen


HNA 12/02/16

"Mumien faszinieren. Ausgestellte tote Menschen polarisieren, so wie die „Körperwelten“ von Gunther von Hagens.

Wesentlich einfühlsamer mit dem Thema gehen die Macher der größten je in Deutschland gezeigten Mumienausstellung um, die bis zum 29. August im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeum-Museum zu sehen ist. Die Absicht der Ausstellungsmacher wird beim Rundgang deutlich. In dem Museum werden die mehr als 200 Mumien, darunter 26 vollständig erhaltene menschliche Mumien, nicht aufdringlich, sondern pietätvoll präsentiert..." ...hier weiterlesen


OV 09/10/2015


HAZ 13/09/2015


Unsere lieben FAN-Mitglieder kommen in diesem hannöverschen Artikel "Mord ist ihr Bier" wunderbar zur Geltung. Lesen können Sie ihn hier online.


HAZ 11/08/2015


Der Verkauf der bedeutenden TUI-Sammlung wird scharf als "untragbarer Verlust von nationalem Kulturgut" kritisiert.

OV 15.07.2015

 

Wie schon in unserem Blog erwähnt, wird auch dieses Jahr die Ausgrabung bei der Arkeburg fortgeführt.


Münsterländischen Tageszeitung 05/02/15

 

zu diesem spannenden Thema wird auch ein Vortrag am Donnerstag den 19.02.15 stattfinden...

 

Und hier kommen Sie zu dem Onlineartikel...



HAZ - Anzeiger Burgdorf/Sehnde 03/12/2014


"Auf einem Acker in Ilten hat der 39-Jährige ein sogenanntes dünn- ackiges Flint-Rechteckbeil und ein kleines Fels-Rechteckbeil gefunden. Beide sind etwa 4000 Jahre alt und laut Zielinski der Jungsteinzeit (Neolithikum) zuzuordnen. „Das große Beil wurde seinerzeit ständig nachgeschliffen und ist heute immer noch scharf“, sagt der Hobbyarchäologe und streicht vorsichtig über die Schnittfläche aus Flint, also Feuerstein..."


HAZ 18/10/2014


Ernst-August Nebig (1935-2012), FAN-Mitglied der ersten Stunde, soll von der Stadt Langenhagen  für seine Verdienste als Ortsheimatpfleger geehrt werden, indem eine Allee seinen Namen erhält.


Auch die ECHO titelte mit: "Einstimmig beschlossen wurde seitens der Fraktionen im Verkehrsausschuss die Benennung der Allee südlich der SCL-Sportplätze zwischen Kirchplatz und Theodor-Heuss-Straße in Ernst-August-Nebig-Allee. Erinnert werden soll damit am Ernst August Nebig, der als eine der engagiertesten Persönlichkeiten Langenhagens in Erinnerung bleiben wird. Der Autor und Journalist (Langenhagener ECHO) unterstützte den Denkmalschutz und die Städtepartnerschaften, erhielt das Bundesverdienstkreuz. Sein Wirken ist mit seinem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt dokumentiert..." weiterlesen...


Das neu entdeckte römische Marschlager von Wilkenburg (Nachtrag)

Wer unseren Blog nicht gelesen hat, für den hier auch nochmal als Nachtrag im Pressespiegel:

"Die Entdeckung des römischen Marschlagers bei Wilkenburg ist ein herausragender Erfolg der niedersächsischen Archäologie. Er beruht auf dem Einsatz moderner Prospektionstechniken sowie der engen Kooperation mit der Universität Osnabrück." mehr dazu hier...



NOZ (Neue Osnabrücker Zeitung) 01/10/14

 

"„Römer und Germanen – Funde in unserer Heimat.“ Unter diesem Titel begeht die „Archäologische Gruppe Lingen (AGL) mit einer perfekt vorbereiteten und präsentierten Sonderausstellung im Emslandmuseum Lingen ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Ausstellung steht unter dem Schwerpunkt „Römische Münzfunde im Emsland“, zeigt aber auch gleichzeitige Fundgegenstände der hier lebenden Bevölkerung...."

 

Hier können Sie weiterlesen...


Donnerstag, 04/09/2014, 12:00 Uhr über Goethe Universität Frankfurt (Main)

 

Frankfurter Uni-Archäologen haben im Rahmen einer studentischen Lehrgrabung in Gernsheim im Hessischen Ried das seit Langem gesuchte Römerkastell entdeckt...weiterlesen

Bildrechte über Goethe-Universität
Bildrechte über Goethe-Universität

Römische Einflüsse an Aller und Leine???

 - zu dem bereits angekündigeten Vortrag von Eckhard Heller (sie Terminkalender), ist auch ein kleiner Artikel im "Aller-Leine-Tal aktuell" erschienen:

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Römische Einflüsse Alleraufwärts
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OZ 15/04/2014

 

"Walchum. Archäologische Funde im Walchumer Nordesch belegen eindeutig, dass in Walchum bereits vor 2500 Jahren Menschen gelebt haben. Im Heimathaus berichteten jetzt die Archäologin und Grabungsleiterin der Firma Denkmal 3-D aus Vechta, Claudia Maria Melisch, und Kreisarchäologin Andrea Kaltofen vor mehr als 100 Bürgern über die Ergebnisse der Ausgrabungen in Walchum...."

...lesen sie hier mehr

Aus der Zeit um etwa 350 v. Chr. stammt den Archäologen zufolge diese Urne mit Beigabe, die in Walchum gefunden wurde. Foto: Schweers
Aus der Zeit um etwa 350 v. Chr. stammt den Archäologen zufolge diese Urne mit Beigabe, die in Walchum gefunden wurde. Foto: Schweers

Diepholzer Kreisblatt 08/02/2014


WS  15/01/2014

Als „beeindruckende“ Fundstelle bezeichnete die archäologische Grabungsleiterin von der Firma Denkmal 3D aus Vechta, Claudia Melisch, während einer Pressekonferenz im Heimathaus das Ergebnis der zweimonatigen Bodenuntersuchung im Walchumer Nordesch. Frau Melisch und Kreisarchäologin Dr. Andrea Kaltofen erläuterten das Ergebnis der Ausgrabungen.
Das fünf Hektar große Baugebiet zwischen dem Heimathaus...hier weiterlesen


„Nub Nefer“ – Gedenkschrift zu Ehren Manfred Gutgesells von Simone Vogt am 9. Januar 2014

in der "MünzenWoche" zu lesen.

Ein weiterer Nachruf für diesen einmaligen Ägyptologen und Numismatier findet sich hier.

 

Sobald das Werk über den Verlag Marie Leidorf erhältlich ist, verweisen wir Sie selbstverständlich mit einem Link darauf.


OV vom 16.10.13
OV vom 16.10.13

Unser Sprecherrat war teilweise aktiv! Das Interview kann in der Oldenburgischen Volksstimme vom 16.10.13 nachgelesen werden.


Spiegel Online 20/09/2013

 

Mainz/Hermeskeil - Rund ein Jahr nach dem Nachweis des bislang ältesten römischen Militärlagers auf deutschem Boden bei Hermeskeil in Rheinland-Pfalz haben neue Grabungen den Befund untermauert. "Wir haben Weinamphoren-Scherben gefunden, die wohl noch aus dem zweiten Viertel des ersten Jahrhunderts, also aus den Jahren 75 bis 50 vor Christus stammen", sagt Archäologin Sabine Hornung.

 

Hier lesen Sie weiter...


Schaumburger Nachrichten 06/07/13

 

Die Römer kommen

 

"Dicht stehen die Fichten, und die Vergangenheit liegt nur wenige Zentimeter tief in der Erde. „Meist hört man schon am Geräusch, ob das moderner Schrott ist“, sagt Thorsten Schwarz, als er mit der Metallsonde in der Hand über den Waldboden geht"

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OV 26/06/13

 

"Goldenstedt/Arkeburg. Was hat es wirklich mit der Arkeburg auf sich?

 

Noch immer spinnen sich viele Sagen um die uralte Wallanlage am Goldenstedter Moor. Die Festung ist völlig unerforscht. Wer sie gebaut hat, und wann, das sollen jetzt Wissenschaftler herausfinden. Dafür sorgt jetzt ein Unternehmer. Er bezahlt dafür." ...weiterlesen


 

Die Harke am Sonntag 16/06/2013

 

Eckhard Heller stellte die Luftbildarchäologie und Fernerkundung per Internet der Historischen Gesellschaft zu Nienburg vor. Freundlicherweise stellte er dem ArchAN auch seinen Powerpoint-Vortrag zur Verfügung.



Lohner Zeitung 26/04/13

 

Neue Funde für die Moorarchäologie: auch die moorarchälogische Abteilung mit einr Fläche von knapp 50 qm im IML wird bis Ende August zum 25-jährigen Jubiläum des Lohner Museums überarbeitet...


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Nienburger Zeitung
Absprung über Huddestorf-
Am 15. März 1945 stürzte der amerikanische Jagdflieger Daniel King ab: Erinnerungen eines 90-Jährigen
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Nature 10/04/13

 

Pottery was a hunter-gatherer innovation that first emerged in East Asia between 20,000 and 12,000 calibrated years before present (cal bp), towards the end of the Late Pleistocene epoch, a period of time when humans were adjusting to changing climates and new environments.

 

Hier können sie den Onlineartikel lesen.


Spiegel-Online 26/03/13

 

Ehrenamtler wird bei Spiegel-Online vorgestellt! Lesen Sie hier den Aktikel zu Horst Klötzer von Angelika Franz.


Süddeutsche Zeitung 23/03/13
Acht Jahre lang hatte Thor Heyerdahl an seinem Manuskript zur Besiedlung Polynesiens von Südamerika aus gearbeitet - und die wissenschaftlichen Koryphäen seiner Zeit wollten es nicht einmal lesen. Schließlich konnte es ihrer Meinung nach nicht sein, dass die Menschen vor 1500 Jahren so weit über den Pazifik reisten - weil sie keine Schiffe, nur Flöße hatten. 'Versuchen Sie es doch selbst', spotteten Heyerdahls Kritiker. Das tat er dann auch erfolgreich. Mit seiner 'Kon-Tiki'-Expedition wurde er zum Pionier der experimentellen Archäologie. Dabei geht es darum, die Lebensumstände der Vergangenheit durch den Einsatz historischer Techniken erfahrbar zu machen. Experimentell arbeitende Archäologen bauen Blockhäuser mit steinzeitlichen Äxten, marschieren in der nachgebauten Ausrüstung von römischen Legionären, kämpfen mit den Waffen von Gladiatoren - oder segeln wie die Inkas.


BÖNEN -  Die Archäologen haben nun offenbar Gewissheit und sprechen von einer kleinen Sensation: Eine der ältesten erhaltenen Leitern Europas kommt aus Bönen. Das verkündete der Landschaftverband Westfalen Lippe (LWL) am Montag im Rahmen einer Pressemitteilung.


Nordheide Wochenblatt 24/12/2012

 

Der Archäologe Jan Bock entdeckte vergangenes Jahr die neue Fundstelle "Dibbersen 63" aus dem 1.-3. Jh. n. Chr. Zusammen mit Burkhard Brunotte wurden von ihm die archäologischen Voruntersuchungen für die neue Umgehungsstrasse B75 neben dem McDonald's-Parkplatz unternommen.

Die Bürgermeisterin von Dibbersen kündigte an, dass die Funde noch in diesem Jahr eventuell in der Dibberser Mühle zu sehen sein werden.

 


Neue Presse 13/02/13

 

Dorothea Lukaszewska konnte teile des rund 200 Jahre alten Hafens in Aurich freilegen. Das alte "Pingelhus" steht noch heute.


Südkurier 27/11/2012

 

Der mit 5000 Euro dotierte Archäologie-Preis der Wüstenrot Stiftung geht nach Rastatt und Bad Friedrichshall. Ausgezeichnet wurden Gerhard Hoffmann und Hans Riexinger für ihr jahrzehntelanges Engagement zur Erforschung des kulturellen Erbes ihrer Heimatregion,

sagte Staatssekretär Ingo Rust (SPD) am Dienstagabend bei der Verleihung in Stuttgart. Beide Preisträger vermittelten obendrein ihr Wissen um die archäologischen Schätze ihrer Heimatregion in Vorträgen und Exkursionen lebendig und spannend. Hoffmann beschäftigt sich mit dem Odenwald-Limes, Riexinger beteiligt sich als ehrenamtlicher Denkmalpfleger an Ausgrabungen. Seit 1998 wird der Archäologie-Preis alle zwei Jahre verliehen, die Wüstenrot-Stiftung Ludwigsburg stiftet seit 2000 den Preis.


HAZ 24/11/2012

 

"Schießen wir die alten Römer", an der Stelle wo im 3. Jh. n. Chr. die Römer die Germanen mit ihren Torsionsgeschützen ins Kreuzfeuer genommen haben testeten gestern Studenten ihre Nachbildungen...

 

Römer-Kriminalroman
Römer-Kriminalroman

HAZ 06/11/2012

 

Karola Hagemann (Römer AG im FAN) liest im Bürgersaal in Bissendorf auf ihren drei Romanen.

Die Hauptrolle spielt ein alter Römer!


Ostfriesischer Kurier, Goldfund Gessel
Ostfriesischer Kurier, Goldfund Gessel

Ostfriesischer Kurier 29/09/2012

 

Ein spannender Artikel über den Gesseler Goldfund im Ostfriesichen Kurier.


Blick auf die Fundstelle mit den Langknochen. Lothar Jungebluth, Joachim Scheffler, Wolf-Dieter und Bärbel-Regine Steinmetz (von links). Später erfolgt die Bergung im Block.
Blick auf die Fundstelle mit den Langknochen. Lothar Jungebluth, Joachim Scheffler, Wolf-Dieter und Bärbel-Regine Steinmetz (von links). Später erfolgt die Bergung im Block.

Volksstimme 22/08/12

 

"Im Bereich der jungbronzezeitlichen Wehranlage an der Landesgrenze zu Niedersachsen bei Göddeckenrode wird dieses Jahr nur sporadisch gegraben. Trotzdem gelangen immer wieder spannende archäologische Funde ans Licht. Zuletzt waren es Knochen für Kulthandlungen.

Während Lothar Jungebluth am Wochenende an einem Erdprofil vorsichtig feine Knochen und Scherben hervorholt, schabt Joachim Scheffler einige Meter weiter nach Funden. Beide sind freiwillige Helfer der Freunde der Archäologie im Braunschweiger Land (FABL) um Vorsitzende Bärbel-Regine Steinmetz, die mit dem Wolfenbütteler Archäologen Wolf-Dieter Steinmetz auf der Suche nach Spuren des Lebens vor drei Jahrtausenden sind.

Spannend wird es an einer Stelle, die der Museumsrestaurator Sven Spantikow mit einigen Helfern untersucht. Hier gelangen mehrere Bruchstücke von unterschiedlichen Haushaltsgefäßen ans Tageslicht. Alle liegen dicht beieinander. Im Erdboden befinden sich an dieser Stelle auf einer Brandschicht aus dem 10. Jahrhundert vor Christi noch einige Rinder-Langknochen. "Und davor liegt ein Unterkiefer vom Schwein", erklärte Bärbel-Regine Steinmetz.

"Diese Knochen wurden von den Menschen für Kulthandlungen für die Götter niedergelegt", erläutert Wolf-Dieter Steinmetz. "Speiseabfälle wären viel kleiner gewesen", fügt die Anthropologin Dr. Silke Greven-Peters hinzu. Sie hat erst einige Stunden vorher den Überraschungsfund untersucht.

Die Knochen sind also bewusst so angeordnet worden. Von Fachleuten wird das "intentionelle Deponierung" genannt. Aufschlussreich ist für die Experten dabei, dass sich dieser Fundplatz mit den Knochen und Scherben nur drei Meter entfernt von einem Kultstein in derselben Erdschicht befindet. "Wir werden diese bedeutungsvollen kultischen Funde mit einer Gipsschicht als Block bergen und ins Museum nach Wolfenbüttel bringen", erläutert der Archäologe und Museumsleiter Steinmetz. Dort werden die Knochen konserviert. Vor der Bergung wird um die Knochen herum eine Kiste gebaut.

Geschichte mit Zerstörungen und Neuaufbau

Die erste Siedlungsphase an der Grabungsstelle zwischen Göddeckenrode und Isingerode liegt um das 12. bis 10. Jahrhundert vor Christi Geburt. Nach zwei Brandzerstörungen errichteten die Menschen dort um 900 vor Christi erneut eine Wehranlage. Bald darauf folgten wieder zwei Brände. Schließlich bauten die Menschen in der frühen Eisenzeit (7./frühes 6. Jahrhundert vor Christi) eine vollkommen neue Burg.

Magnetmessungen weisen darauf hin, dass auch der westlich angrenzende Waldbereich zum Okertal vor langer Zeit gut besiedelt war. Das Wäldchen ist erst um 1970 angepflanzt worden.

Nur noch wenige Grabungswochenenden werden nun folgen, dann wird dieser Grabungsabschnitt abgeschlossen. Ein Tag der Grabung für die Öffentlichkeit ist in diesem Jahr nicht mehr vorgesehen.

Im Bereich der jungbronzezeitlichen Wehranlage wird seit dem Jahr 2006 geforscht."


Oldenburgischen Volkszeitung (OVZ) 22/07/12

 

Ein Artikel aus der Oldenburgischen Volkszeitung, in der die Zusammenarbeit der Archive der Partnerstädte Lohne und Rixheim (Frankreich) vorgestellt wird.

 


Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) 20/04/12

 

Urnenfund mit großer Bedeutung - Ronald Reimann hält ersten Vortrag zur Pottland-Ausstellung heute Abend im Museum

Staunen über spektakuläre Urnenfunde - Archäologiebeauftragter berichtet im Museum Bad Münder über Ausgrabungen im Deister-Süntel-Tal


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Eckhard Heller, Archäologische Wald-Iinspektion durch den Blick von Oben
Hier der Artikel zum Herunterladen - glücklicherweise vom Autor bereitgestellt!

Ein spannender Artikel zu der Frage: Dient das Kronenwerk des Waldes als Indikator für verborgene 3D-Strukturen am Waldboden?
Heller, Archäologische Waldinspektion.pd
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Jüngster Präsident einer altehrwürdigen numismatischen Gesellschaft
Dr. Robert Lehmann ist neuer Präsident der Numismatischen Gesellschaft zu Hannover. Mit gerade mal 30 Jahren wurde der Forscher und Hochschuldozent an der Universität Hannover zum jüngsten Präsident einer numismatischen Gesellschaft im deutschsprachigen Raum gewählt...
mt Artikel Präsidentenwechsel NGH lang.p
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Kreiszeitung - Syker Zeitung, 07.03.2012
Hier ein Artikel der Kreiszeitung - "Syker Zeitung", vom 07.03.2012

Thema: "Auf Schatzjagt im Kreismuseum - Bernd Rasink hält Vortrag über Goldfund in Gessel."
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Es wurde ein neues Römerlager an der Lippe entdeckt.

Hier ein Link zum Artikel der BBV Kultur am 23/10/11:

 

Artikel BBV 23/10/11

 

Und ein Link zu einem eigens dafür gedehten Kurzfilm des LWL-Portals:


Kurzfilm

 

Oldenburgische Volkszeitung (OV) 14/09/11

 

Aktueller Artikel zu dem neu entdeckten Bohlenweg im Diepholzer Moor.


Kreiszeitung Syke, Ausgabe 194, 20/08/2011

 

Artikel zu der "Venus von Bierden"  


Die NeuePresse 14/07/11

 

Dr. Moosbauer will Verknüpfungen zwischen Kalkriese, Hedemünden und der Schlacht bei Kalefeld suchen. Die neueres Forschungen beziehen sich nun auch auf die ökonomischen und sozialen Hintergründe.


Die NeuePresse 13/07/11

 

Freiwillige Grabungshelfer unterstützen die Ausgrabung bei Kalkriese. DFG bewilligt Forschungsgelder für 3 Jahre.


extratour 04/11
extratour 04/11

extratour 04/11

 

Das Magazin der deutschen Jugendherbergen veröffentlichte in ihrer letzten Ausgabe einen dreiseitigen Bericht zu Museumsdörfern, Archäoparks etc.

Ein Blick hinein lohnt sich!

 

 

 


Neuer Rundgang durch alte Geschichte
Die Dauerausstellung zur Ur- und Frühgeschichte im Bremer Focke-Museum wurde neu gestaltet und bietet jetzt Archäologie interaktiv. --> Homepage des Museums,   --> Artikel in der Oldenburgischen Volkszeitung vom 17.6.2011


Erlebnismuseum für historisches Schlachtfeld
Der Landkreis Nordheim will die Funde vom Harzhorn in einem modernen ERlebnismuseum präsentieren. Der Kreisausschuss gab grünes Licht für eine Konzeptstudie. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 26.5.2011


Auf einem Weg der Überraschungen
Quer durch Niedersachsen wird z.Z. die Nordeuropäische Erdgaspipeline verlegt. Die 36 m breite und fast 200 km lange Trasse muss archäologisch untersucht werden und hat schon viele neue Erkenntnisse und Funde erbracht.--> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 18.6.2011


Mordermittlung nachts im Museum
Gerichtsmediziner haben im Oldenburger Musuem "Natur und Mensch" die Reste von drei Moorleichen untersucht. Sie stießen auf internessante, neue Erkennnisse, u.a. auf einen Mordfall vor ca. 940 Jahren. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 26.5.2011


Pipeline-Bau erlaubt Blick in die Geschichte
Über 200 Kilometer verläuft die Erdgasleitung auf einer Breite von 36 Metern quer durch Niedersachsen, von Hittbergen an der Elbe bis zur Verteilerstation Rehden am Dümmer See. Das Projekt stellt nicht nur die Betreiber und ihre Ingenieure vor eine große Herausforderung, sondern auch die archäologische Denkmalpflege. Zahlreiche Funde wurden bereits gemacht. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 20.5.2011


Auf Spuren der Megalith-Erbauer
Ein Archäologenteam des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung hat bei Wildeshausen nach steinzeitlichen Siedlungen gesucht und dabei das westlichste Erdwerk Niedersachsens gefunden. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 1.4.2011     --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 5.1.2011


Bernd Rothmann Kreisbeauftragter für archäologische Denkmalpflege
Das Mitglied des ArchAN-Sprecherrates, Dr. Bernd Rothmann, wurde Landkreis Oldenburg zum ehrenamlichen Beauftragten für Archäologische Denkmalpflege berufen. --> Artikel im Weser-Kurier vom 5.5.2011    --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 30.3.2011   --> Artikel in der Wildeshauser Zeitung vom 31.3.11


Moorleiche aus Emden: 1200-jähriger Patient durchleuchtet
In Radiologie soll Todesursache geklärt werden. Der 1200 Jahre alte „Mann vom Bernuthsfeld“ aus dem Ostfriesischen Landesmuseum ist am Montag am Klinikum Emden vom Computertomographen durchleuchtet worden. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 1.3.2011
NWZ-Fotostrecke:Moorleiche in Emder Klinik durchleuchtet


FAN-Post 2011
Die Jahreszeitschrift des Freundeskreises für Archäologie in Niedersachsen ist im Netz. --> pdf-Datei zum Download


Meisterwerk der antiken Prägekunst - eine Münze, alt und neu
B. Hamborg über eine Tetradrachme aus Athen, die 450 v.Chr. geprägt wurde. --> pdf-Datein aus "Postfrisch" (Ausgabe März/April 2011)       "Postfrisch"-Homepage


Tiberius im hohen Norden?
Unter dem Titel "Blutiger Friede bei Falkenburg" beschreibt H. Speckmann, dass Tiberius 4 n. Chr. mit vier Legionen die Chauken geschlagen habe. Der Bündnisvertrag soll zwischen Dingstede und Falkenburg bei Ganderkesee geschlossen worden sein. Historische Beweise gibt es aber keine.  --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 22.2.11


30 Tonnen Geschichte in Kartons
ArchAN-Mitglied Falk Liebezeit ist mit seinem Diepholzer Kreisarchiv in einen anderen Ort umgezogen. Nicht unbedingt eine archäologische Meldung, aber trotzdem sehr interessant.  --> Artikel im Diepholzer Kreisblatt vom 14.2.11


Moorleiche "Moora" bekommt ein Gesicht
Das Aussehen der Moorleiche, die 2000 im Uchter Moor bei Nienburg gefunden wurde und ca. 2660 Jahre alt ist, wurde mit verschiedenen Methoden rekonstruiert. --> Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 20.1.11,  --> Artikel in der NWZ vom 21.1.11
ältere HAZ-Artikel vom 19.9.09 und vom 26.6.09


archäologische Erkundung in Taterberg
Der FAN hat am Taterberg die Reste einer Befestigung aus fränkisch-karolingischer Zeit untersucht. Ursprünglich war dort ein Römerlager vermutet worden. --> Artikel in der Gardelegener Volksstimme vom 15.1.2011


Neue Brücken zwischen Abteilungen bauen
Katja Lembke leitet künftig das Landesmuseum in Hannover. Die Archäologin hat bisher das Roemer- und Pelizaeus-Mesuem in Hildesheim geleitet und ist Ägypten-Expertin  --> Artikel in der NWZ vom 12.1.11


Forscher wollen Geheimnis der Steinzeitdörfer lüften
Ein Team des NIhK, Wilhelmshaven, und der Uni Kiel hat bei Wildeshausen mit geomagnetischen Messungen für ein internationales Forschungsprojekt begonnen, bei dem gezielt nach 5000 Jahre alten Dörfern der Trichterbecherkultur gesucht werden soll. ("Zur Entstehung und Entwicklung neolithischer Großbauten und erster komplexer Gesellschaften im nördlichen Mitteleuropa")
--> Artikel in der NWZ vom 6.1.11   --> Homepage der Uni Kiel


Pressespiegel 2010


 

Schnee erleichtert geomagnetische Messungen im Wald
Da vermutet wurde, dass Teile der sog. Schwedenschanze bei Isingerode im Wald liegen, wurden dort vom FABL Magnetometermessungen durchgeführt. Ergebnisse werden im März erwartet. --> Artikel in Braunschweiger Zeitung vom 30.12.10


400.000 Jahre alte Zähne entdeckt
In Israel wurden in einer Höhle Zähne des Homo Sapiens entdeckt, für die ein Alter von 400.000 Jahren festgelegt wurde. Somit wäre der Homo Sapiens also viel früher außerhalb Afrikas aufgetaucht, als bisher angenommen.
--> Artikel in der NWZ vom 29.12.10


Reise in eine Welt vor mehr als 3000 Jahren
Etwa 20 000 Menschen haben das rekonstruierte Bronzezeithaus in Hahnenknoop seit der Fertigstellung im Jahr 2005 bislang besucht. Für die Besucher gibt es spezielle Aktionstage. Das Haus ist ab Karfreitag wieder geöffnet.
--> Artikel in der NWZ vom 10.12.10


Handwerker mit kleinen Tricks und Geheimwissen
Die Himmelsscheibe von Nebra muss kurz nach ihrer Fertigstellung vor mehr als 3600 Jahren mit einer ätzenden Mixtur dunkelbraun eingefärbt worden. --> Artikel in der NWZ vom 26.10.10


Schon Ur-Mensch empfand Mitgefühl
Wissenschaftler haben im Norden Spaniens Überreste eines vor rund 500.000 Jahren lebenden Mannes entdeckt, der trotz schwerer Gebrechen älter als 50 Jahre wurde. Dass er es bis in dieses hohe Alter geschafft habe, sei durch die Hilfe anderer Ur-Menschen zu erklären. --> Artikel in der NWZ vom 13.10.10


Hannover ist viel älter als gedacht
Das Gebiet an der Leinefurt war schon zur römischen Kaiserzeit besiedelt, haben Historiker jetzt herausgefunden. Der Ort hieß damals Tulifurdum. --> Artikel in der Neuen Presse vom  30.9.10


Eine königliche Sammlung im Landesmuseum Hannover
Im Landesmuseum in Hannover sind seit Freitag die ersten wertvollen Ausstellungsstücke aus dem niedersächsischen Münzkabinett zu sehen.
--> Artikel in der HAZ vom 4.9.10


Große Heere standen sich am Harzhorn gegenüber
Die Schlacht, die um das Jahr 235 nach Christus am Harzhorn im heutigen Landkreis Northeim tobte, entschieden die Legionäre eindeutig für sich. „Auf beiden Seiten standen sich vermutlich jeweils mehrere Tausend Mann gegenüber“. 
--> Artikel in der HAZ vom 25.8.10


Sandalennägel geben Rückschlüsse auf Marschwege der Römer
Metalle, Waffen und Sandalennägel: Auf dem Römer-Schlachtfeld im Landkreis Northeim haben Archäologen anhand von Sandalennägeln aus dem Schuhwerk der Legionäre die Marschwege der Römer lokalisiert und rekonstruiert.
--> Artikel in der HAZ vom 18.8.10


Isiburg - Bronzezeit macht neugierig
Seit 2006 gräbt der Freundeskreis Archäologie im Braunschweiger Land (FABL) auf der Isiburg ("Schwedenschanze") in Isingerrode. 2010 startete die Kampagne auf Karfreitag. In diesem Jahr wurde u.a. ein Haus aus der Bronzezeit entdeckt. Am 22.8.10 fanden Informationsführungen statt.  --> Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 7.4.10     --> Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 3.8.10      --> Super!!!-Homepage mit Grabungsberichten und Fotos      --> Bericht von den Führungen in der Braunschweiger Zeitung vom 23.8.10


Glas aus Niedersachsen weltweit begehrt
Grabungen bei Escherhausen beweisen, dass bereits vor hunderten von Jahren Glas aus Niedersachsens Waldglashütten Glas in alle Welt exportiert wurde.
--> Artikel in der NWZ vom 18.8.10


Gut erhaltene römische Pionieraxt bei Hedemünden ausgegraben
Sieben Jahre nach der sensationellen Entdeckung eines römischen Militärlagers bei Hedemünden haben Archäologen einen besonders kostbaren Metall-Fund gemacht. Wissenschaftler bargen eine ungewöhnlich große und gut erhaltene Pionieraxt.  
--> Artikel in der HAZ vom 11.8.10


Der Neandertaler setzt aufs Netz
Immer mehr Kultureinrichtungen nutzen Facebook, Twitter und Co. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 6.8.10


Dem Mittelalter auf der Spur
Die ehemalige Kaiserpfalz Werla im Vorharz birgt viele Überraschungen. Sie hatte ihre Blütezeit im 10. und 11. Jahrhundet und gilt als eine der größten Pfalzen ihrer Art. Jetzt soll dort ein Archäologie-Park entstehen.
--> Artikel in der NWZ vom 14.7.10


Heike Pöppelmann ist neue Direktorin des Braunschweigischen Landesmuseums
Die Archäologin will das Museum neu ausrichten --> Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom  9.7.10


Schon Lucys Urgroßvater ging aufrecht
In Äthiopien wurde ein 3,6 Millionen Jahre altes Menschenfossil (Australopithecus afarensis) gefunden, das rund 400 000 Jahre älter als die berühmte Lucy ist, die lange als ältestes bekanntes Menschenfossil galt, bevor sie im vergangenen Jahr vom 4,4 Millionen Jahre alten Ardi abgelöst wurde.


Die Rache der Römer
Im Spiegel-online bietet Dr. Märtin eine schöne Kurzfassung seines
Harzhorn-Beitrages über die römisch-germanische Auseinandersetzung im 3. Jh. am Harzhorn. Der lange Beitrag "Die Rache Roms" ist in der Juniausgabe von National Geographic  - Deutschland (S. 66- 93; mit großartigen Fotos!) erschienen.
Auf Spiegel-online gibt's die Kurzfassung
--> Spiegel-online vom 28.6.10


Dieses Virus wird man nicht mehr los
Ausstellung im Stader Rathaus: Zum fünfjährigen Bestehen stellen die Mitglieder der "Arbeitsgemeinschaft Archäologie" im Stader Geschichts- und Heimatverein ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor.
--> Artikel im Tagblatt-online vom 25.6.10


Entdeckung im Boden „kann Existenz gefährden“
Landrat Eger hofft auf Unterstützung der Bingostiftung – Beispiel für hohe Kosten durch Grabung geschildert. Stiftung soll helfen, damit Funde nicht verschwiegen werden. --> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 18.6.2010


Auch mittelalterlichen Felssteinkeller entdeckt
Das NLD hat vom 6. bis 30. April 2010 bereits im vierten Jahr Teile einer mittelalterlichen Siedlung ausgegraben. Sieben eherenamtliche Helfer der Archäologie AG in Oldenburg haben das NLD unterstützt. Archäologe M. Wesemann informiert am 9.6.10 ab 19:30 Uhr im Visbeker Rathaus über Grabungsergebnisse vom "Sommerbrink".
--> Artikel aus der Oldenburgischen Volkszeitung vom 21.5.10


Weite Reise von Sonne Mond und Sternen
Das Gold der Himmelsscheibe von Nebra stammt nicht aus Rumänien, sondern aus Cornwall. Von dort rührt auch das Zinn der Bronze her. 
--> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 14.5.10


Neandertaler ist unser Urahn
Der Neandertaler ist doch ein Vorfahr des heutigen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschergruppe, die weite Teile des Neandertaler-Erbguts entziffert und bereits analysiert hat. Die Zellkern-DNA aus den Knochen von sechs Neandertalern wurde unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig sequenziert.  
--> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 7.5.10


Römer in Nordwestdeutschland
Die Mittelgebirge und ihr Vorland als Aktionsraum der römischen Einflußnahme. Am 24.4.10 fand ein hochkarätiges, zweitägiges Kolloquium mit 32 Fachleuten im Industrie Museum Lohne statt, das vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege veranstaltet wurde.
--> Zeitungsartikel in der Sonntagszeitung vom 2.5.2010 als pdf


Siedlung aus den ersten Jahrhunderten entdeckt
Im  Vorfeld des Baus einer Ortsumgehung für den Ort Berne/Elsfleth an der Weser wurden Überreste einer Siedlung aus den ersten Jahrhunderten n.Chr. entdeckt. Weitere Funde belegen, dass der Ort auch im Mittelalter noch genutzt wurde.    
--> Artikel in der Nordwest-Zeitung vom 22.4.10,    --> Artikel in der NWZ vom 30.4.10,    --> Artikel in der NWZ vom 22.4.10,    Artikel in der NWZ vom 21.4.10


Lanzenspitze aus Bronze gefunden
Seit Karfreitag 2010 graben die Mitglieder des FABL wieder auf dem Gelände der Isiburg, und zwar gleich mit Erfolg
--> Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 7.4.10


Neuer Typ eines Urmenschen in Sibirien gefunden
Mittels DNA-Analyse eines 30.000 Jahre alten Fingerknochens aus derDenisova-Höhle im Altai-Gebirge in Süd-Sibirien konnte dieser neue Menschentyp identifiziert werden, der parallel zum Neandertaler und Cro Magnon-Menschen gelebt haben muss. 
--> Artikel in Spiegel-online vom 25.3.10    --> Artikel in der NWZ am 25.3.10


Vortrag über Grenzsteine im Moor
H. Taubenrauch hielt im Industrie Museum Lohne einen Vortrag über Hohheitsgrenzen in vergangenen Zeiten im Moor.
--> Artikel in der Oldenburgischen Volkszeitung vom 25.3.10


Ausstellung „Maßarbeit – Die Entwicklung des Vermessungswesens und der Kartographie“
im
Industrie Museum Lohne ab 19.2.2010. Was wäre Archäologie ohne Vermessung? Auch für Archäologen interessant! --> 3 Artikel aus der Oldenburgischen Volkszeitung vom 6.1., 17. und 19.2.10, --> Artikel aus der Lohner Zeitung vom 19.2.10,  --> Artikel aus der Oldenburgischen Volkszeitung vom 6.3.10


"Dekadenz fand bei den Reichen statt"
Passend zur derzeitigen politischen Debatte hat sich Wolf-Dieter Steinmetz Gedanken über den Zusammenhang zwischen Hartz IV und römischer Dekadenz gemacht
--> Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom  16.2.2010


Wir kennen die Vandalen nur durch ihre Gegner
ein Artikel von Wolf-Dieter Steinmetz vom Braunschweigischen Landesmuseum 
in der Braunschweiger Zeitung vom 30.1.2010


Das Römerlager Hedemünden bei Göttingen
ein Artikel von Dr. Klaus Grote, Kreisarchäologe Göttingen
--> Artikel als PDF-Datei


Die Germanen zwischen den Oberläufen von Ems und Lippe und dem Solling,
ein Artikel über die Germanen in Ostwestfalen von G. Steinborn, Römerfreunde-Weser 
--> Artikel als PDF downloaden


Von geheimnisvollen Gräbern und gequälten Seelen
Viele kleinere Ausstellungen im Museum August Kestner / Direktor kritisiert Subventionsliste des Kämmerers
-->
Artikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.1., S. 17


Niedersachsen kauft den Welfenschatz
Anfang 2009 warnten Münzforscher davor, dass die Deutsche Bank das in ihrem Besitz befindliche
"Niedersächsischen Münzkabinetts" in Einzelstücken verkaufen wolle. Dieser sog. "Welfenschatz" ist eine einzigartige Münzsammlung, die es unbedingt zu erhalten galt. Am 15.12.09 konnte die Hannoversche Allgemeine Zeitung endlich berichten, dass nicht nur der Kauf der vollständigen Sammlung einschließlich der umfangreichen Bibliothek für 5 Millionen Euro durch das Land Niedersachsen erfolgreich war, sondern dass diese Münzsammlung auch im Niedersächsischen Landesmuseum eine endgültige Bleibe bekommen soll. --> Artikel vom 15.12.09 in Hannoverschen Allgemeinen Zeitung     --> Artikel in www.muenzwoche.de     -->  weitere Informationen zum Thema

In "Welt Online" erschien am  12.2.2010 ein sarkastischer Artikel zum Thema "Kunst und Börse haben vieles gemeinsam", der sich kritisch mit dem Ankauf von Kunst durch Banken auseinandersetzt. Nicht archäologisch aber lesenswert. Und beim letzten Abschnitt geht es um den Welfenschatz. --> Artikel in Welt Online


Pressespiegel 2008 und 2009


katastrophale Restaurierung in Prag
Auch wenn diese schlimme Nachricht aus Prag und nicht aus Niedersachsen kommt, so soll sie doch hier präsentiert werden:
In Prag wird z.Z. die Karlsbrücke restauriert, und zwar in einer Art und Weise die jedem Denkmalpfleger als Katastrophe erscheinen muss. Die laufenden Arbeiten führen zu unschätzbaren Verlusten originaler und intakter Bausubstanz und müssen unbedingt gestoppt werden. Alle Interessierten werden aufgerufen, die Petition zu unterschreiben. --> Mehr unter diesem Link.


Niedersachsen kauft den Welfenschatz
Anfang 2009 warnten Münzforscher davor, dass die Deutsche Bank das in ihrem Besitz befindliche
"Niedersächsischen Münzkabinetts" in Einzelstücken verkaufen wolle. Dieser sog. "Welfenschatz" ist eine einzigartige Münzsammlung, die es unbedingt zu erhalten galt. Am 15.12.09 konnte die Hannoversche Allgemeine Zeitung endlich berichten, dass nicht nur der Kauf der vollständigen Sammlung einschließlich der umfangreichen Bibliothek für 5 Millionen Euro durch das Land Niedersachsen erfolgreich war, sondern dass diese Münzsammlung auch im Niedersächsischen Landesmuseum eine endgültige Bleibe bekommen soll. --> Artikel vom 15.12.09 in Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

weitere Informationen zum  Kauf des Welfenschatzes


Speere-Zentrum
Ein Zuschußgeschäft

Experten glauben nicht, dass sich das geplante Forschungs- und Erlebniszentrum auf Dauer rentiert
--> Artikel vom 27.11.09 in Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
Steinzeit wird zum Standortfaktor
Vor 13 Jahren fanden Archäologen in Schöningen 300 000 Jahre alte Speere. Jetzt will das Land 15 Millionen Euro in ein Forschungszentrum investieren. Die Linke ist dagegen. --> Artikel vom 27.11.09 in Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
Speere-Zentrum für 2012 geplant

Hannover/DPA -
Jahre nach der Entdeckung der Schöninger Speere soll nun eun Forschungs- und Erlebniszentrum entstehen. Der niedersächsische Kulturminister Lutz Stratmann (CDU) stellte am Freitag in Hannover das team vor, das das Projekt in Schöningen vorantreiben soll. Für das Vorhaben werden 15 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II bereitgestellt. Das Speere-Zentrum soll Mitte 2012 eröffnet werden. Der Landesarchäologe Hartmut Thieme hatte acht Speere 1994 in einem Braunkohletagebau im Kreis Helmstedt entdeckt. Sie sind 400 000 Jahre alt. (Artikel aus der NordWest Zeitung vom 28.11.09)

(Zum obigen Zahlenwirrwar: Gegraben wurde in Schöningen seit 1983, die Speere wurden zwischen 1995 und 1998 gefunden. Man geht heute davon aus, dass sie 400.000 Jahre alt sind. Es gibt aber auch Datierungsmethoden, die nur 270.000 Jahre ausweisen - BRo)


Römische Münzen beschlagnahmt
Die HAZ berichtet von einem interessanten, ungeklärten Kriminalfall aus 2003, bei dem  618 antike Münzen beschlagnahmt worden waren. Da die wahren Besitzer nicht ausfindig gemacht werden konnten, wurden die Münzen jetzt an das Museum August Kestner in Hannover übergeben.
--> Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 26.11.09


Forschung mit Doppelspitze
Das Instituts für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven ist jetzt mit zwei Leitenden Wissenschaftlichen Direktoren besetzt: Dr. Felix Bittmann und Dr. Hauke Jöns. Damit einher geht eine enge Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege (NLD), die zwischenzeitlich diskutierte Überlegungen der Fusion mit dem Amt für Denkmalpflege unter dem Dach eines übergeordneten Instituts sind endgültig begraben. Entscheidend für das Institut bleibt der Erhalt der Selbstständigkeit und die damit garantierte forscherische Freiheit. Mit sechs Wissenschaftlern, zehn Doktoranden und zwei Post-Doktoranden – also annähernd 20 Wissenschaftlern – sowie dem Mitarbeiterstamm sehe er das 30-köpfige NIhK-Team für die Zukunft gut aufgestellt.
Das Institut hat vor diesem Hintergrund aktuell gleich mehrere „Baustellen“: Unter anderem federführend in der Untersuchung der Moorleiche „Moora“, bei Forschungen zu Großbauten in der Jungsteinzeit oder dem eisenzeitlichen Zentralplatz von Sievern im Landkreis Cuxhaven sowie als Beteiligte beim „Jadebusenprojekt“, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
--> Artikel vom 5.11.09 in der Nordwest-Zeitung, Oldenburg


Neue Schätze für das Lohner Stadtarchiv
Der Lohner Heimatverein (Mitglied im ArchAN) hat Original-Dokumente aus der Zeit des Lohner Vogtes Nieberding (1779-1851) erworben.
--> Artikel vom 4.11.09 in der Oldenburgischen Volkszeitung


Ältestes Boot Ostfrieslands bei Jemgum entdeckt
Das älteste Boot Ostfrieslands haben Archäologen jetzt auf einem Baugelände bei Jemgum (Kreis Leer) entdeckt. Das fast vollständig erhaltene Wasserfahrzeug stammt vermutlich aus dem 2. - 3. Jahrh. n. Chr.
--> Artikel vom  22.10.09 in der Nordwest-Zeitung, Oldenburg


AK Archäologie in Rinteln
Der Arbeitskreis Archäologie im  Heimatbund Rinteln zeigt, wie man die Öffentlichkeit für Archäologie sensibilisieren kann. --> Artikel im Schaumburger Wochenblatt vom 10.10.09


Die Vermesserin der Varus-Welt
Susanne Wilbers-Rost gräbt seit 20 Jahren in Kalkriese nach Beweisen für die Varus-Schlacht.
--> Artikel in der FAZ vom 13.10.09


Das Geheimnis der geopferten Armee
In der Nähe von Illerup Ådal bei Århus in Dänemark wurden Hunderte zerschlagener  Skelette gefunden. Sie stammen von besiegten Gegnern, die Germanen den Göttern geopfert hatten. --> Artikel vom 14.9.09 im Spiegel-online, Hamburg


Neue Hinweise zur Varusschlacht2 entdeckt
Bei Ausgrabungen am mutmaßlichen Ort der Varusschlacht nördlich von Osnabrück haben Archäologen weitere Hinweise auf die Kämpfe zwischen Römern und Germanen entdeckt.  --> Artikel vom 09.09.09 in der Nordwest-Zeitung, Oldenburg  --> weiterer NWZ-Artikel vom 26.6.09
Diese neuen Befunde führen offenbar zu einigen Verstimmungen zwischen den Museumsorten Kalkriese und Detmold --> zwei Artikel vom 9.9.09 in den Westfälischen Nachrichten, Münster


Legionär im Selbstversuch
Bei Yahoo-Nachrichten kann man einen herrlichen Artikel über einen Neuzeitmenschen nachlesen, der sich mit Rüstung und Gepäck eines römischen Legionärs auf einen 5 km langen Weg durch Deutschland gemacht hat. --> Artikel bei Yahoo-Nachrichten vom 24.8.09


Antiker Sensationsfund - Gibt es Ross und Reiter zum goldenen Pferdekopf von Waldgirmes?
In einem Brunnen in einer Römersiedlung in Waldgirmes bei Gießen wurde ein lebensgroßer, vergoldeter Pferdekopf aus der Zeit des römischen Kaiserreiches gefunden - ein Sensationsfund! --> Artikel in der FAZ vom 24.8.09,    --> Artikel in NWZ vom 24.8.09


Germanen siedelten am Stadtschloss
Bei Grabungen in Potsdam im Bereich des ehemaligen Schlosses haben Archäologen Funde aus vielen Jahrtausenden gemacht. Die frühesten Funde stammen von ca. 12000 v. Chr. (Pfeilspitzen aus Feuerstein), außerdem gibt es Gräber von 5000 v. Chr.. Spektakulär war der Fund einer germanischen Siedlung (ca. 100 n.Chr.) unterhalb der einstigen Schlossfundamente. Die Funde reichen bis in die Neuzeit, und stammen z.B. aus der Zeit Friedrichs des Großen. Das Schloß selbst war im 16. Jahrhundert begonnen und 1959/60 von den SED-Machthabern abgerissen worden. --> Artikel in der Berliner Morgenpost vom 30.6.09


40000 Jahre alte Venus aus der Eiszeit
In der Höhle "Hohle Fels" bei Schelklingen wurde im September 2008 eine 35 - 40000 Jahre alte Figur aus Mammut-Elfenbein entdeckt, die am 13.9. in Tübingen präsentiert wurde. Es ist vermutlich die älteste Menschenfigur der Welt.
--> Artikel vom 14.5.09 in der Nordwest-Zeitung


Archäologie zum Anfassen
Das Helms-Museum in Hamburg-Harburg wurde neu gestaltet --> Artikel vom 14.5.09 in der Nordwest-Zeitung  
--> Link zum Museum


Römer-Highway in Horn (bei den Externsteinen)
Hobby-Archäologen begeistert über alten Transportweg nahe den Externsteinen. Das vermutlich älteste Ingenieurbauwerk Nordrhein-Westfalens. Die Wagenspuren, die sich durchgängig im Abstand von 1,40 Meter über den Boden des Hohlwegs ziehen, stimmen in ihren Achsmaßen mit den Wagen der Römer überein.
--> Artikel vom 30.4.09 in der Lippischen-Landeszeitung


Vergessene Stadt fasziniert Archäologen
Forscher stellen Grabungsbericht zur Stadtwüstung Nienover (Kreis Nordheim) vor. Kritik am niedersächsischen Finanzminister wegen Verkaufs des Geländes.
--> Artikel vom 31.3.09 in der Nordwest-Zeitung


Die Varusschlacht1
700 Theorien zum Ort der Varusschlacht
Besonders geschichtliche Hobbyforscher bereiten den professionellen Wissenschaftlern Probleme --> Artikel vom 15.4.09 in der Oldenburgischen Volkszeitung
Die Varusschlacht im Netz

Zum Jubiläumsjahr widmen sich zahlreiche Seiten diesem Ereignis.
--> Artikel vom 31.3.09 in der Nordwest-Zeitung


Fachtagung Archäologie und Landwirtschaft
Im Industrie Museum in Lohne tagte am 16.3.09 die Komission Archäologie und Landwirtschaft im Verband der Landesarchäologen in Deutschland. --> Artikel in der Oldenburgischen Volkszeitung


Verkauf des Welfenschatzes
In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ v. 28.2.09, S. 18) steht ein Bericht von Juliane Kaune und Simon Benne: "Münzkabinett: Für den Erwerb des "Niedersächsischen Münzkabinetts" stehen nach Angaben von Wulff mehrere Millionen Euro bereit. Die Deutsche Bank plant, die Münzsammlung zu verkaufen. Kritiker fürchten, der Kulturschatz könnte zerschlagen werden. Im April beginnen neue Verhandlungen. Daran sind neben dem Kulturministerium und der Bank auch Stiftungern beteiligt,da das Land den Ankauf der Sammlung kaum allein finanzieren wird. Die Deutsche Bank hat die Münzen 1983 für 16,2 Millionen Mark von den Welfen erworben  - Offenbar spekuliert sie nun auf einen ähnlich hohen Verkaufserlös."


Römer in Bentumersiel und Jemgum
Im Weserkurier vom 15.2.09 gab es einen Beitrag von Heiko Lossie "Römer und Chauken sind sich hier begegnet  -  Archäologen finden Scherben und Münzen in 2000 Jahre altem Siedlungsabfall der Germanen". Die Informationen gehen auf Dr. Erwin Strahl zurück, der seit einigen Jahren in Jemgum und Bentumersiel im Auftrag des Nieders. Instituts f. hist. Küstenforschung (NIhK) forscht.


Moora wurde ausgestellt:
Älteste Moorleiche wird untersucht
Wissenschaftler wollen die letzten Geheimnisse um die älteste Moorleiche Niedersachsens lüften. - Artikel vom 2.5.09 in der Nordwest-Zeitung
Braunschweiger zeigten Moorleiche „Moora“

Niedersachsens älteste Moorleiche „Moora“ ist in den kommenden Wochen vorerst zum letzten Mal zu sehen. Das Staatliche Naturhistorische Museum Braunschweig präsentiert „Moora“ bis zum 1. Februar. Anschließend „tauche die Moorleiche für weitere Untersuchungen voraussichtlich bis 2011 wieder ab“, teilte das Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege am Mittwoch mit.
Bisherige Untersuchungen hatten erbracht, dass sogar ein Fingerabdruck des im Uchter Moor bei Nienburg gefundenen Mädchens erhalten geblieben ist. Sicher ist auch, dass „Moora“ etwa vor 2650 Jahren starb, zwischen 16 und 19 Jahre alt und Linkshänderin war.
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg 17.12.08 - Sehen Sie die Original-Fotoshow in der NWZonline
Archäologen legen gut erhaltenen Bohlenweg frei
In der Nähe des Fundorts der Moorleiche „Moora“ bei Uchte (Kreis Nienburg) haben Archäologen einen ungewöhnlich gut erhaltenen Moorweg freigelegt.
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 13.10.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Ein neuer Fund:
"Solcher Fund nur einmal im Leben"
Forscher ziehen Bilanz nach Enddeckung des römischen Schlachfeldes bei Northeim --> Artikel vom 18.4.09 in der Oldenburgischen Volkszeitung
Zufall führt zum Schlachtfeld
Archäologen haben am Montag Fundstücke von dem kürzlich entdeckten antiken Schlachtfeld im niedersächsischen Landkreis Northeim präsentiert.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 16.12.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline
Schlachtfeld nahe Northeim entdeckt
Journalisten und Interessierte begutachten am Montag während einer Pressekonferenz in Kalefeld rund 1800 Jahre alte Fundstücke, die zu einem Fund von bisher 600 Stücken aus einem kürzlich entdeckten römischen Schlachtfeld im Harz bei Kaleberg gehören.
Ein Höhenzug über dem Nettetal bei Northeim nahe Göttingen war Mitte des 3. nachchristlichen Jahrhunderts Schauplatz einer Schlacht zwischen römischen Truppen und Germanen. Darauf weisen die mehr als 600 Fundstücke hin, die seit August auf dem „Harzhorn“ gemacht wurden, berichteten Archäologen am Montag bei einer Pressekonferenz im benachbarten Oldenrode.
Historische Quellen müssten nun neu überdacht werden. Bisher sei man davon ausgegangen, dass die Römer sich nach der verlorenen Varus-Schlacht bei Kalkriese im Jahr 9 n.Chr. hinter den Limes zurückgezogen hätten, sagte Henning Haßmann vom niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege.
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg 15.12.08 - Sehen Sie die Original-Fotoshow in der NWZonline
Kurznotiz: ARCHÄOLOGEN haben in Südniedersachsen einen sensationellen Fund gemacht. Im Landkreis Northeim entdeckten sie ein römisches Schlachtfeld aus dem 3. Jahrhundert nach Christus. "Das Areal war der Schuaplatz eines Gefechts zwischen Germanen und Römern", sagte Northeims Landrat Michael Wickmann (SPD) am Mittwoch. Am kommenden Montag will er die Einzelheiten des "Jahrhundertfundes" gemeinsam mit dem niedersächsischen Wissenschaftsminister Lutz Stratmann (CDU) der Öffentlichkeit vorstellen. Bis dahin soll die genaue Lage des Fundortes geheim bleiben.
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 11.12.08


Kirchplatz-Funde in Museumsvitrinen
Ausstellung „Notbergungen“ im Schloss zu Jever bis zum 31. März 2009
von Melanie Hanz
JEVER - „Notbergungen“ lautet der Titel einer neuen Ausstellung mit archäologischen Funden vom Kirchplatz, die bis zum 31. März im Schlossmuseum Jever zu sehen ist. „Der dramatische Titel weist darauf hin, dass mit dem Bagger im Nacken nur das Wichtigste ausgegraben werden konnte“, sagte Mauseumsleiterin Prof. Dr. Antje Sander am Sonnabend bei der Eröffnung.
Bei der Kirchplatz-Sanierung 2006/2007 hatten die Hobby-Archäologen Heino Albers und Volker Bleck sowie Volker Landig vom Jeverländischen Altertums- und Heimatverein dafür gesorgt, dass Funde wie Gebeine, Schmuckstücke und Scherben nicht einfach weggebaggert wurden. Unter anderem hatten sie für die professionelle Bergung zweier Särge gesorgt. „Leider konnte vieles nicht an Ort und Stelle dokumentiert, sondern nur in aller Eile geborgen werden“, sagte Sander. Manches wurde auch einfach abgedeckt, wie die bei den Baggerarbeiten wiederentdeckte historische Ratspütt. Das hatte für erhebliche Missstimmung in Jever gesorgt (die
NWZ berichtete).
2008 hatten dann Profis vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege die Umgestaltung des inneren Kirchhofs wissenschaftlich begleitet und 81 Bestattungen des vor 200 Jahren stillgelegten Friedhofs freigelegt. „Die Arbeit stieß auf großes Interesse“, freute sich Jana Esther Fries vom Denkmalamt, die die Grabungen begleitet hatte. Zurzeit werden Skelette vom Kirchplatz von Anthropologen an der Uni Göttingen erforscht. Sie sollen Aufschluss über den Gesundheitszustand der damaligen jeverschen Bevölkerung geben.
Immer wieder klang bei der Ausstellungseröffnung Kritik an der Stadtverwaltung an, die 2006/2007 eine intensivere Erforschung der Funde nicht ermöglicht habe. So geriet das Grußwort von Bürgermeisterin Angela Dankwardt zu einer Rechtfertigung. Und auch wenn Dankwardt betonte, dass es Rat und Stadt gelungen sei, die unterschiedlichen Interessen von Archäologie und Denkmalschutz sowie Stadt gleichmäßig zu berücksichtigen, zeigte sich, dass die Missstimmung noch nicht ganz abgeflaut ist.
So betonte die Kuratorin der Ausstellung „Notbergungen“, Bettina Petrick, dass der Kontext solcher Funde wie auf dem Kirchplatz von großer Bedeutung für ihre Einschätzung sei. Immerhin steht bereits fest, dass bei der Umgestaltung der St. Annenstraße die Denkmalpflege fest eingebunden wird.
Zu sehen sind die Funde täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr. -->
www.schlossmuseum.de
Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 2.12.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Die Ur-Ur-Oldenburger lebten in Bloherfelde
Ganz im Westen Oldenburgs haben Archäologen Spuren uralter Feuerstellen aus der mittleren Steinzeit entdeckt. Die Steinfunde sind mindestens 6000 Jahre alt. Auf einer zehn Hektar großen Fläche werden ca. 460 Kochgruben vermutet. Neun Monate sind für die Ausgrabungen vorgesehen.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 28.10.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Neandertaler hinterließen Spuren in Ostfriesland
Ein nahe Leer gefundenes, etwa 40 000 Jahre altes Steinwerkzeug belegt, dass die letzten Neandertaler auch im heutigen Ostfriesland gelebt haben. Als Beweis präsentierte die Ostfriesische Landschaft am Mittwoch in Hesel (Kreis Leer) einen ovalen, handgroßen Feuerstein.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 18.09.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Archäologisches Zentrum niedergebrannt
DPA
LÜNEBURG/HITZACKER - Drei junge Männer haben am Sonnabend (30.8.08) im Archäologischen Zentrum in Hitzacker den Nachbau eines bronzezeitlichen Langhauses in Brand gesetzt und einen Schaden von 150 000 Euro verursacht. Menschen wurden nicht verletzt. Wie die Polizei mitteilte, wurden die 17 und 18 Jahre alten mutmaßlichen Täter vorläufig festgenommen. Das Gebäude brannte völlig nieder. 30 Kinder einer Schulklasse aus Lüneburg wurden vorsorglich aus einem 50 Meter entfernten zweiten Langhaus evakuiert. Die jungen Männer räumten die Tat sowie weitere Brandstiftungen und Sachbeschädigungen ein.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 01.09.2008 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Römerstadt als Archäologie-Park
Die römische Stadt bei Xanten am Niederrhein soll künftig komplett zum Archäologischen Park werden.

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 16.08.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline


Wettlauf gegen den Schaufelradbagger
Wissenschaftler suchen im Tagebau bei Helmstedt nach frühgeschichtlichen Spuren

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg -  Artikel vom 25.07.08 - Lesen Sie den Originalartikel nach unter: NWZonline

Und hier etwas erfreuliches vom ArchAN:

Quelle: Oldenburger Volkszeitung, Vechta -  Artikel vom 27.11.08
Quelle: Oldenburger Volkszeitung, Vechta - Artikel vom 27.11.08